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SUMMARY:Mitgliederversammlung der Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, unsere Mitglieder zur jährlichen Mitgliederversammlung einzuladen. So können Sie einen Einblick in unsere Vorstandsarbeit erhalten und erfahren\, wie Sie sich in der Gesellschaft selbst engagieren können. \nWir sind auf der Suche nach einem neuen Schatzmeister oder einer Schatzmeisterin – bei Interesse freuen wir uns über Ihre Meldung! \nDer Ort wird noch bekanntgegeben.
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SUMMARY:Giacomo Meyerbeer -- Kurgast auf Reisen
DESCRIPTION:Giacomo Meyerbeer (1791-1864) war um die Mitte des 19. Jahrhunderts der wohl einfluss- und erfolgreichste Komponist und Musiker des 19. Jahrhunderts und gilt als Meister der Grand Opéra. Seine Oper „Les Huguenots“ (1836) war mit fast tausend Aufführungen das meist gespielte Werk an der Pariser Oper im 19. Jahrhundert. Die Sommermonate verbrachte er regelmäßig zur Regeneration in angesagten Kurorten wie Spa in Belgien\, Boulogne-sur-Mer und Dieppe in Frankreich\, Ischl und Gastein in Österreich\, Baden-Baden\, Bad Schwalbach\, Alexisbad und Bad Ems in Deutschland\, wo er auf Anweisung seiner Ärzte die Brunnen- und Molkenkuren gewissenhaft absolvierte. Meyerbeer und seine Frau Minna lebten in ständiger Furcht vor Krankheiten. Es gibt kaum einen Brief zwischen dem Ehepaar\, wo es nicht um gesundheitliche Befindlichkeiten geht\, beide einte eine ausgeprägte hypochondrische Veranlagung. Wie viele andere Kurgäste auf Sommerreise\, so steht auch Meyerbeer für die Internationalität und das Verbindende der bedeutenden Kurstädte Europas\, des heutigen UNESCO Welterbes „Great Spas Towns of Europe“.\nThomas Kliche\, Vorsitzender der Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft e. V. und Gymnasiallehrer a.D.\,  skizziert in seinem Vortrag den Werdegang des Komponisten und fokussiert sich auf dessen Krankheits- und Gesundheitsverhalten im Zeitalter der Emanzipation. Umrahmt werden die Ausführungen mit Kompositionen Meyerbeers jenseits der Oper.
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SUMMARY:Le Prophète im Théâtre des Champs-Élysées
DESCRIPTION:Das Orchestre de Chambre de Genève bringt unter der Leitung von Marc Leroy-Catalyud Meyerbeers Grand Opéra „Le Prophète“ konzertant auf die Bühne des Pariser Théâtre des Champs-Élysées. Als Fidès steht Marina Viotti auf der Bühne\, und für die Rolle des Jean konnte John Osborn gewonnen werden\, einer der großen Tenöre unserer Tage im französischen Fach. \nDie Meyerbeer-Gesellschaft unternimmt aus diesem Anlass eine Reise nach Paris. Die gemeinsame Kartenbuchung ist bereits abgeschlossen\, aber wer Interesse am Rahmenprogramm hat\, meldet sich bei thomas.kliche@meyerbeer-gesellschaft.de. \n 
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SUMMARY:Kammermusikmatinee des Konzerthausorchesters
DESCRIPTION:Es erklingt das „Grand Duo Concertant“ für Violoncello und Klavier über Themen aus „Robert le Diable“ von Giacomo Meyerbeer\n\nFRIEDEMANN LUDWIG Violoncello\nZHORA SARGSYAN Klavier\nFelix Mendelssohn Bartholdy„Variations sérieuses“ d-Moll op. 54 für Klavier\nFelix Mendelssohn BartholdySonate für Violoncello und Klavier B-Dur op. 45\nPAUSE\nFryderyk ChopinSonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65\nFryderyk Chopin/Auguste-Joseph Franchomme„Grand Duo Concertant“ für Violoncello und Klavier über Themen aus „Robert le Diable“ von Giacomo Meyerbeer
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SUMMARY:Held oder Hochstapler? Die Figur des Jean de Leyde in Meyerbeers Le Prophète
DESCRIPTION:Vortrag von Morten Grage \nFür ihre dritte Grand Opéra Le Prophète fanden Giacomo Meyerbeer und sein Librettist Eugène Scribe ihr Sujet in der deutschen Geschichte: das Täuferreich von Münster in der Zeit der Reformation. Dabei konzentrierten sie sich auf die schwer zu fassende Figur des Täuferkönigs Jan van Leiden: eine charismatische Figur\, die zwischen ‚echtem‘ Heroismus und ‚falscher‘ Scharlatanerie changiert. Dadurch wird die Oper zu einem Stück über die Möglichkeit und Unmöglichkeit von Helden in Geschichte und Gegenwart. Anhand der schillernden Hauptfigur zeigt der Musikwissenschaftler Morten Grage\, wie Meyerbeer und Scribe ein Werk vorlegten\, das in Bezug auf das Heroische eines der modernsten Stücke im Musiktheater des 19. Jahrhunderts bildet. \nDr. Morten Grage studierte Musikwissenschaft und Geschichte an der Berliner Humboldt-Universität und an der Università degli Studi Pavia/Cremona und promovierte 2024 an der Hochschule für Musik Karlsruhe mit einer Arbeit zu Helden und dem Heroischen in der deutschen\, französischen und italienischen Oper des mittleren 19. Jahrhunderts. Seit März 2025 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Projekt „Berliner Opernkultur 1925–1944“.
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SUMMARY:Gioachino und Giacomo - Eine Komponistenbeziehung in Paris
DESCRIPTION:Am 07. März 2026\, 18.30 bis 21.00 Uhr stehen in der Dr. Oetker-Halle (kleiner Saal)\, Lampingstr. 16\, 33615 Bielefeld die beiden erfolgreichsten Opernkomponisten der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Rossini und Meyerbeer im Fokus. Unter dem Motto: „Gioachino und Giacomo in Paris“ sind in einem Konzert verbunden mit einem Vortrag (Dr. Martina Friedrichs) die äußerst virtuosen Opernbearbeitungen für Klavier von Sigismund Thalberg\, Henri Herz\, Jules Massenet und Stücken aus Rossinis „Péchés vieillesse“ zu hören. Alessandro Marangoni (Klavier) spielt von Henri Herz: Variations Brillantes pour piano-forte seul sur le Choeur favori d‘ il Crociato de Meyerbeer\, Jules Massenet: Grand fantaisie de concert sur „Le pardon de Ploërmel“ de Meyerbeer\, Sigismund Thalberg: Fantasie pour le piano sur de thèmes e l’Opéra Moїse de Rossini und sowie zwei Klavierkompositionen aus den Péchés vieillesse. Der Veranstalter ist die Deutsche Rossini Gesellschaft e.V.
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SUMMARY:„Sopranissimo“-Konzert in der Cajewitz-Stiftung Pankow
DESCRIPTION:Donnerstag\, 26.2.\, 15 Uhr Haus VI\, Roter Salon\nEs handelt sich um eine geschlossene Veranstaltung der Cajewitz-Stiftung. Wenige externe Gäste sind zugelassen – bitte um Anmeldung bei Andrea Chudak (sopran.andrea@gmx.de). \n\nAndrea Chudak hat schon viele Partien gesungen – ob Oper oder Konzertantes\, vokale Kammermusik oder Lieder. Die Sopranistin hat auch geforscht und verlorengeglaubte Werke von Giacomo Meyerbeer wieder zugänglich gemacht. Sie präsentiert uns eine Mischung aus Liedern dieses meistgespielten Komponisten des 19. Jahrhunderts und bekannte Arien und Melodien aus Opern und Operetten anderer Komponisten.  Dabei wird sie am Klavier begleitet von Max Doehlemann.\nP.S. Instrument des Jahres 2025 war die menschliche Stimme. \nIm Programm von Giacomo Meyerbeer:\n– Nein!\n-The Rare Flower\n-So che un sogno (Canzonetta)\n-La Marguerite du poete\n-Mirza-Schaffy an Suleika\n-Fantaisie
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SUMMARY:Rossini und Meyerbeer - von "perlendem Champagner" und dramatischen Bomben
DESCRIPTION:Rossini und Meyerbeer waren die erfolgreichsten Opernkomponisten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.\nIhre Werke repräsentieren die spannende Übergangsphase zwischen der italienischen Operntradition und der\nspektakulären Grand opéra. Gab Rossini mit seinem sensationell erfolgreichen „Guillaume Tell“ innovative Impulse\nzur französischen Grand opéra\, fand diese in Meyerbeer ihren Meister.\nAber was waren die beiden?\nEnge Freunde oder Rivalen?\n\nUnser Vorstandsmitglied Dr. Martina Friedrichs ist Musikwissenschaftlerin und -pädagogin. Sie promovierte mit einer Dissertation über „Richard Wagner als Regisseur“ an der Technischen Universität Berlin.
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SUMMARY:Salieri and his Students
DESCRIPTION:ANTONIO SALIERI Trio No. 1 in G major for 2 oboes and bassoon\nFRANZ SCHUBERT Quartet movement in C minor (String Quartet No. 12) D 703\nANTONIO SALIERI Trio No. 2 in E flat major for 2 oboes and bassoon\nGIACOMO MEYERBEER Quintet in E flat major for clarinet\, 2 violins\, viola and cello\nANTONIO SALIERI Trio No. 3 in C major for 2 oboes and bassoon\nANTONIO SALIERI Concertino da camera for oboe and strings\nLUDWIG van BEETHOVEN Octet in E flat major Op. 103 for 2 oboes\, 2 clarinets\, 2 bassoons and 2 horns \nAnikó Kovarikné Hegedűs oboe\nMarcela Tománková oboe\nCatherine Zatloukalová oboe\nZdeněk Nádeníček oboe\nLukáš Daňhel clarinet\nVěra Drápelová clarinet\nJozef Makarovič bassoon\nJiří Jakubec bassoon\nKarel Hofmann French horn\nPetr Chomoucký French horn\nMarie Petříková violin\nJan Rybka violin\nPetr Pšenica viola\nLukáš Svoboda cello \nThe year 2025 marks the 200th anniversary of the death and 275th anniversary of the birth of Italian composer Antonio Salieri (1750-1825)\, one of the most important opera composers and most influential teachers of his time. Today\, however\, his compositional legacy is known to relatively few people\, and Salieri’s music has virtually disappeared from the theatre and concert stages. What’s more: his name has been overshadowed by the legend that Salieri was a dusty and less inventive rival (or even murderer) of Wolfgang Amadeus Mozart; The wider public associates him with this legend because of the “thread” of artistic works that began with Pushkin’s drama Mozart and Salieri ( 1830)\, adapted by Rimsky-Korsakov into an opera (1898)\, and ended with Forman’s film Amadeus ( 1984)\, based on Peter Shaffer’s 1980 play of the same name. \nAt 18:00\, a discussion on the life and work of Antonio Salieri will take place in the lounge of the Besední dům with Simona Šindlářová\, curator of the Department of Music History of the Moravian Museum and specialist in 18th and 19th century music. Reserve your place by emailing besedy@filharmonie-brno.cz by 12.00 on Monday 10 November 2025.
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SUMMARY:Meyerbeers "Les Huguenots" in hebräischer Sprache im Jahr 1927
DESCRIPTION:Nachdem er in Kiew und St. Petersburg mehrmals Les Huguenots dirigiert hatte\, entschied sich der russisch-jüdische Dirigent Mordechai Golinkin\, diese Oper auch auf der Bühne der von ihm 1924 in Tel Aviv gegründeten ersten hebräischen Oper aufzuführen. Das Libretto wurde von einem jungen Dichter ins Hebräische übersetzt und von Musikkritikern als „Triumph der hebräischen Oper“ gelobt. Über die damalige Aufführung und die weitgehend unbekannte Geschichte der kurzlebigen ersten hebräischen Oper im vorstaatlichen Israel berichtet Prof. Dr. Anat Feinberg in ihrem Vortrag. \nDie israelische Literaturwissenschaftlerin studierte Anglistik und Philosophie in Tel Aviv. 1978 wurde sie an der London University mit einer Dissertation über das Theater zur Zeit Shakespeares promoviert. Seit 1990 ist sie Honorarprofessorin für hebräische und jüdische Literatur an der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg. Anat Feinberg veröffentlichte zahlreiche Publikationen. 2022 erschien ihr Buch Die Villa in Berlin. Eine jüdische Familiengeschichte. Verheiratet ist Anat Feinberg mit dem Medizinhistoriker Robert Jütte\, der am 12. Dezember 2024 im Rahmen unserer Vortragsreihe über die Krankheiten Meyerbeers berichtete.\n \nDer Eintritt ist frei. Wir bitten um Spenden.
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SUMMARY:Mensch Meyerbeer:  Was Sie schon immer über Giacomo Meyerbeer wissen wollten - und sollten!
DESCRIPTION:Vortrag von Thomas Kliche. \nVeranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Gesellschaft Berlin. \nThomas Kliche berichtet über den Bildungsgang Giacomo Meyerbeers im Spiegel der jüdischen Aufklärung\, seinen künstlerischen Werdegang\, sein Wirken in Paris als Meister der Grand opéra\, seine Kuraufenthalte in angesagten Badeorten\, seine Berufung als Preußischer Generalmusikdirektor unter Friedrich Wilhelm IV.\, seine Ehefrau\, seine drei Töchter\, seine Freundschaft mit Alexander von Humboldt …… und vieles mehr\, also quasi ein Rundumschlag. Umrahmt wird der Vortrag mit Musik Meyerbeers. \nDer Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Marc Minkowski
DESCRIPTION:Wir freuen uns\, Marc Minkowski im schönen Rahmen des Meyerbeer-Salons an der Berliner Staatsoper unter den Linden unsere Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. \nDer bedeutende französische Dirigent leitet am selben Abend eine Vorstellung von Mozarts Così fan tutte an der Lindenoper\, die mehrere Mitglieder im Anschluss besuchen werden.
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SUMMARY:Der Türsteher und das ängstliche Genie : Heinrich Heine und Giacomo Meyerbeer
DESCRIPTION:Veranstaltung in Kooperation mit der Heinrich-Heine-Gesellschaft Berlin. \nHeinrich Heine verglich den Kritiker einmal mit einem Türsteher\, der darüber entscheidet\, wer in den Ballsaal eingelassen und wer abgewiesen werde. Im Fall von Giacomo Meyerbeer\, mit dem ihn eine Art Hass-Freundschaft verband\, demonstrierte er diese Macht virtuos: in hymnischen wie auch in vernichtenden Kritiken. Die Beiden verband viel – als Künstler\, als Juden und als Deutsche in Paris. Was Heine seinem Freund\, diesem „ängstlichen Genie“\, freilich nicht verzeihen konnte\, war nicht nur dessen Reichtum\, sondern auch sein Agreement mit dem preußischen Hof und der Umstand\, dass er nur drei seiner Gedichte vertonte. \nNorbert Meurs studierte Musikwissenschaft und war lange Jahre Musikredakteur bei SWR Kultur.\nDie Heine-Zitate spricht der aus zahlreichen Filmen bekannte Schauspieler Anton Dreger.
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SUMMARY:Giacomo Meyerbeer und seine Vaterstadt Berlin
DESCRIPTION:„Wie viel Schaden hat es mir schon in meinem Leben gethan gerade in dieser Stadt gebohren zu sein“ \nMeyerbeers Stoßseufzer lässt sich bis auf den heutigen Tag nachvollziehen. Er und Berlin standen (und stehen) nicht auf bestem Fuße\, was auch im Zusammenhang mit antijüdischen Ressentiments zu betrachten ist. Seinen Aufstieg zu einem der erfolgreichsten und innovativsten Opern-Komponisten seiner Zeit machte er nicht in Berlin\, sondern in Paris. Erst als seine Erfolge in ganz Europa nicht mehr zu übersehen waren\, besann man sich auf ihn in seiner Heimatstadt. 1842 berief ihn Friedrich Wilhelm IV. zum Preußischen Generalmusikdirektor. Als solcher komponierte Meyerbeer für den preußischen Hof zahlreiche Werke.  \nThomas Kliche\, Vorsitzender der 2020 in Berlin gegründeten Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft\, berichtet über den Werdegang des Komponisten und die große Bedeutung seiner Familie für ihre Zeit.  \nEine Veranstaltung des Vereins für die Geschichte Berlins e. V.
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DESCRIPTION:Gedenkausstellung – dem Komponisten Giacomo Meyerbeer zum 234. Geburtstag gewidmet. \nZeitdokumente – Fotografien – Malerei \n5.9.2025 bis 5.10.2025 – Samstags 15-19h\, Sonntags 16-19h und nach Vereinbarung mit Thomas Kliche (+49 173 2443309\, thomas.kliche@meyerbeer-gesellschaft.de)
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SUMMARY:Vernissage: "Meyerbeer 234"
DESCRIPTION:Aus Anlass des 234. Geburtstages des Komponisten Giacomo Meyerbeer (1791-1864) veranstaltet die Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft in Kooperation mit der Galerie Atelier Terra in der Zeit vom 5. September 2025 bis zum 5. Oktober 2025 eine Ausstellung mit originalen Zeitdokumenten aus der Sammlung Thomas Kliche (u.a. historische Notendrucke\, Autographe\, Portraits\, Theateranzeigen\, Sammelbilder). Der historische Teil wird ergänzt durch aktuelle Photographien (Andrea Schmidt\, Thomas Kliche) und Malerei (Bernd W. Kliche). Anlässlich der Vernissage am 5. September 2025 um 19 Uhr singt die Sopranistin Andrea Chudak\, begleitet von Yuki Inagawa am Klavier\, deutsche\, italienische\, französische und englische Lieder Meyerbeers. \nZu allen weiteren Besuchstagen haben wir ein umfangreiches Meyerbeermusikprogramm für Sie zusammengestellt. \nDer Tag der Vernissage ist insofern ein ganz besonderes Datum\, denn einige der Nachfahren Meyerbeers versammeln sich zu einem Familientreffen in Berlin\, worauf wir uns sehr freuen! \nDie Galerie Atelier Terra befindet sich im Quergebäude des Wohnhauses Seumestr. 25 in 10245 Berlin. Es ist nicht groß\, aber zur Ergänzung steht ein romantischer Hof zur Verfügung. \nWir freuen uns über Ihren Besuch! \n5.9.2025 bis 5.10.2025 – Samstags 15-19h\, Sonntags 16-19h und nach Vereinbarung mit Thomas Kliche (+49 173 2443309\, thomas.kliche@meyerbeer-gesellschaft.de)
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LOCATION:Atelier Terra\, Seumestraße 25\, Berlin\, Berlin\, 10245\, Germany
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SUMMARY:Traditioneller Friedhofsbesuch zum 234. Geburtstag
DESCRIPTION:Es ist mittlerweile eine liebgewonnene Tradition: der Friedhofsbesuch zum Geburtstag Giacomo Meyerbeers. Wie immer ist Thomas Kliche unser Guide. Die Führung beginnt um 11 Uhr und wird spätestens um 13 Uhr beendet sein\, da der Gottesacker an einem Freitag bereits um 13 Uhr schließt. \nDie Männer denken bitte an eine Kopfbedeckung!
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SUMMARY:Die Musik der Hohenzollern
DESCRIPTION:Gala-Konzert anlässlich des Besuchs von Queen Viktoria am 15.08.1845\nModeriert von Prof. Dr. Klaus Pietschmann (Universität Mainz\, Abteilung Musikwissenschaft) präsentieren Musikerinnen und Musiker sowie Gesangssolistinnen und Solisten ein Konzertprogramm nach historischem Vorbild: \nGespielt werden Vokal- und Instrumentalwerke von Peter Joseph von Lindpaintner (1791-1856)\, Giacomo Meyerbeer (1791-1864)\, Ignaz Moscheles (1794-1870)\, Giovanni Battista Pergolesi (1710-1736)\, Wilhelm Taubert (1811-1891)\, Friedrich Hieronymus Truhn (1811-1886)\, Henri Vieuxtemps (1820-1881) und John Fane Earl of Westmorland (1784-1859) \nVon Giacomo Meyerbeer erklingen: \nLa mère grand für zwei Soprane und Klavier \nRezitativ\, Romanze und Terzett „Sperar si quel fanciullo…Giovinetto Cavalier“ aus der Oper Il crociato in Egitto\nSolistinnen und Solisten: Caroline Monteith und Ruth Theresa Fiedler\, Sopran\, Tiina Lönnmark\, Mezzosopran\, Armando Elizondo Zavala\, Tenor\, Falko Hönisch\, Bariton\, Maria Azova\, Geige\, André Dolabella\, Klavier \nDer Fußweg zum Schloss beträgt ca. 20 Minuten. Ein Shuttle für geh-eingeschränkte Personen wird ab Parkeingang Schloss Stolzenfels angeboten. \nTermin: 15.08.2025\, 18:30 Uhr\nDauer: ca. 2 Stunden\, inkl. Pause\nKosten: 20\,00 €\nAnmeldung: erforderlich unter bsa.anmeldung(at)gdke.rlp.de oder im Online-Ticketshop
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SUMMARY:Philipp Franz von Siebold und Giacomo Meyerbeer - eine Verbindung  durch die Musik
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Martina Friedrichs mit Musikbeispielen \nPhilipp Franz von Siebold (1796-1866) und Giacomo Meyerbeer (1791-1864) waren große Europäer\, Kosmopoliten und Brückenbauer\, zwei Persönlichkeiten zwischen den Kulturen. Jeder in seinem Wirkungsbereich repräsentierte einen europäischen und einen internationalen Kulturtransfer. \nSiebold war ein deutscher Arzt\, Naturforscher und Japanologe\, der durch riskante Reisen (1823-1829 und 1859-1862) in das damals verschlossene Japan zu bedeutenden Erkenntnissen über die japanische Kultur\, Natur und Medizin gelangt ist und heute als Wegbereiter der Japanforschung gilt. \nDer Komponist Giacomo Meyerbeer aus Berlin gehört zu den berühmtesten Opernkomponisten des 19. Jahrhunderts und kreierte mit seiner Grand opéra in Paris diese bedeutende Operngattung. In seinem musikalischen Kosmopolitismus vereinigte er deutsche\, italienische und französische Stilelemente in der Oper. \nDer „Weltbürger der Musik“ und der „Humboldt Japans“ kannten sich und hatten in Alexander von Humboldt einen wertvollen Freund und Förderer. \nSiebold brachte aus Japan selbst aufgezeichnete Musik nach Europa. Neben einer sehr interessanten Abhandlung über japanische Musik hatte Siebold außerdem den Opernstoff der japanischen Tragödie „Imoseyama“ im Gepäck – für Meyerbeer bestimmt? \nDr. Martina Friedrichs ist Musikwissenschaftlerin und Vorstandsmitglied der Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft e.V. Berlin. \nDer Veranstalter bittet um Anmeldung.
URL:https://meyerbeer-gesellschaft.de/event/philipp-franz-von-siebold-und-giacomo-meyerbeer-eine-verbindung-durch-die-musik/
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SUMMARY:Chor- und Orchesterkonzert mit Werken von Meyerbeer\, Mozart und Mendelssohn Bartholdy
DESCRIPTION:Orchester: Ensemble Pizzicato Würzburg\, Leitung: Dimitra Will\nChor: Valentin-Becker-Chor Würzburg \, Leitung: Rudolf W. Haidu \nSolisten: \nTobias Maiwald\, Horn \nVictoria Sommerer\, Sopran \nCharlotte Schmalzl\, Alt \nStefan Schneider\, Tenor \nLorenz Schober\, Bass \n  \nKonzertprogramm: \nWolfgang Amadé Mozart: Hornkonzert Nr. 4 in Es-Dur KV495 (1786)\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre Die Hebriden (1829)\nGiacomo Meyerbeer: Gott und die Natur\, eine Lyrische Rhapsodie für Soli\, Chor und Orchester (1811) \n  \nDank der großartigen Initiative unseres Mitglieds Rudolf W. Haidu wird Meyerbeers Gott und die Natur erstmals nach 214 Jahren zu Würzburg aufgeführt! \n  \nDer Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten. \n 
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LOCATION:Neubaukirche Würzburg\, Domerschulstraße 16\, Würzburg\, Bayern\, 07070\, Germany
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SUMMARY:Chor- und Orchesterkonzert mit Werken von Meyerbeer\, Mozart und Mendelssohn Bartholdy
DESCRIPTION:Orchester: Ensemble Pizzicato Würzburg\, Leitung: Dimitra Will\nChor: Valentin Becker Chor Würzburg\, Leitung: Rudolf W. Haidu\n\nSolisten:\nTobias Maiwald\, Horn\nVictoria Sommerer\, Sopran\nCharlotte Schmalzl\, Alt\nStefan Schneider\, Tenor\nLorenz Schober\, Bass\n\n\n\nKonzertprogramm:\n\nWolfgang Amadé Mozart: Hornkonzert Nr. 4 in Es-Dur KV495 (1786)\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre Die Hebriden (1829)\nGiacomo Meyerbeer: Gott und die Natur\, eine Lyrische Rhapsodie für Soli\, Chor und Orchester (1811)\n\n\nDank der großartigen Initiative unseres Mitglieds Rudolf. W. Haidu wird Meyerbeers Gott und die Natur erstmals nach 214 Jahren zu Würzburg aufgeführt!\n\n\nDer Eintritt ist frei! Um Spenden wird gebeten.
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SUMMARY:Giacomo Meyerbeers vergessene Schätze
DESCRIPTION:Chormusik von Giacomo Meyerbeer mit Andrea Chudak (Sopran)\, Yuki Inagawa (Klavier) und dem Chor der Kirchengemeinde Waidmannslust unter der Leitung von Brigitta Avila. Anlässlich des 150. Bestehens der evangelischen Gemeinde Waidmannslust findet ein großes Festkonzert in der Königin-Luise-Gemeinde statt.\, wo zahlreiche Chorkompositionen Meyerbeers erklingen werden: weltliche und geistliche Chormusik des großen Komponisten\, die in letzter Zeit wieder neu entdeckt wurden. \nDas Brautgeleite aus der Heimat\, komponiert 1856 zur Hochzeit der Prinzessin Luise von Preußen mit dem Prinzregenten von Baden. \nDas Pater noster aus dem Jahre 1857. \nDie Kantate Maria und ihr Genius\, komponiert 1852 zur Feier der Silbernen Hochzeit der Prinzessin und des Prinzen Carl von Preußen. \nDie Hymne An Gott\, komponiert 1814. \nDas Bußlied(L’Imitation de Jesu Christ)\, komponiert 1859 für Bass-Solo und gemischten Chor und Orgel in der deutschen Übersetzung von Ludwig Rellstab. \nZwei Religiöse Gedichte für Frauenstimmen und Orgel aus dem Jahre 1853. \nAus den Geistlichen Gesängen von Friedrich Gottlieb Klopstock\, komponiert 1814. \nEine Fuga für vier Stimmen des 18jährigen Meyerbeers. \nDas Hallelujah\, für gemischte Stimmen und Orgel\, komponiert 1815 für den Gottesdienst des Beer-Jacobsohnschen Reformtempels in Berlin. \nDie Geburtstagskantate Nice à Stephanie\, komponiert 1857 für die Großherzogin Stephanie von Baden. \n  \n 
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SUMMARY:„Unmusik! Alles gemacht\, alles Schein und Heuchelei!“: Schumann und Meyerbeer
DESCRIPTION:Ersatztermin für den 4.4.2025 \nVortrag von Dr. Norbert Meurs \nSie ist eines der einflussreichsten\, aber auch merkwürdigsten Zeugnisse des Musikkritikers Robert Schumann: seine Besprechung der Grand Opéra „Die Hugenotten“ von Giacomo Meyerbeer. Denn entgegen seiner sonstigen Besonnenheit\, seiner Reflektiertheit\, auch unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen\, ließ sich Schumann in diesem Fall zu einem hemmungslosen Veriss hinreißen\,  dem Verriss eines Werks\, das in ganz Europa als Sensation gefeiert wurde. In seinem Vortrag wirft Norbert Meurs einen Blick auf die Kritik und ihre fatale antisemitische Wirkung vor allem in Deutschland. \nDer Musikwissenschaftler Norbert Meurs war lange Jahre Redakteur bei SWR2.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung der Giacomo-Meyerbeer-Gesellschaft
DESCRIPTION:Die Einladung und die Tagesordnung ergehen rechtzeitig an die Mitglieder. \nBitte beachten: Die Mitgliederversammlung findet dieses Jahr im Atelier Terra in der Seumestraße 25\, 10245 Berlin\, statt. \nDer Veranstaltungsraum befindet sich im Erdgeschoss im Hinterhaus.
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SUMMARY:Friedhofsbesuch zum 161. Todestag von Giacomo Meyerbeer
DESCRIPTION:Seit unserer Gründung im Jahr 2020 haben wir eine Tradition etabliert: jeweils zum Jubiläum von Geburts- und Todestag besuchen wir gemeinsam die Grabstätte der Familien Beer und Meyerbeer am jüdischen Friedhof an der Schönhauser Allee. Thomas Kliche führt über den Gottesacker und gibt Einblicke in Leben und Wirken dieser für das Berliner Kulturleben so bedeutenden Familien. \nDie männlichen Teilnehmer denken bitte an eine Kopfbedeckung.
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SUMMARY:ABGESAGT „Unmusik! Alles gemacht\, alles Schein und Heuchelei!“: Schumann und Meyerbeer
DESCRIPTION:Dieser Vortrag muss aus gesundheitlichen Gründen auf den 23.5. verschoben werden. \nVortrag von Dr. Norbert Meurs \nSie ist eines der einflussreichsten\, aber auch merkwürdigsten Zeugnisse des Musikkritikers Robert Schumann: seine Besprechung der Grand Opéra „Die Hugenotten“ von Giacomo Meyerbeer. Denn entgegen seiner sonstigen Besonnenheit\, seiner Reflektiertheit\, auch unterschiedliche Perspektiven wahrzunehmen\, ließ sich Schumann in diesem Fall zu einem hemmungslosen Veriss hinreißen\,  dem Verriss eines Werks\, das in ganz Europa als Sensation gefeiert wurde. In seinem Vortrag wirft Norbert Meurs einen Blick auf die Kritik und ihre fatale antisemitische Wirkung vor allem in Deutschland. \nDer Musikwissenschaftler Norbert Meurs war lange Jahre Redakteur bei SWR2.
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SUMMARY:"Keine Sorge\, wir machen das zum ersten Mal!"
DESCRIPTION:Musik von Bach\, Scarlatti\, Schubert\, Meyerbeer u.a. sowie musikalische\nAnekdoten rund um den Konzertbetrieb \nVon G. Meyerbeer wird das „O Salutaris“ für Orgel + Sopran erklingen \nAndrea Chudak\, Sopran\nLars Ranch\, Trompete\nKantorin Gudrun Heinsius\, Orgel \n(Foto (c) Alex Adler)
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SUMMARY:MAESTRO MEYERBEER - MUSIKALISCH/ ANEKDOTISCH
DESCRIPTION:Andrea Chudak (Sopran\, Moderation\, Konzept)\nRainer Killius (Bariton\, Klavier\, Moderation) \nDer Meister der großen Oper mal ganz anders: ein Programm\, das mit\nvielen kleinen Lebensgeschichten ein ganz menschliches und auch\npersönliches Bild des jüdischen Ausnahmekünstlers zeichnet.\nGiacomo Meyerbeer\, 1791 in einem Reisewagen im brandenburgischen Tasdorf\ngeboren\, 1864 in Paris verstorben\, der meist gespielte und berühmteste\nKomponist des 19. Jahrhunderts\, hatte seine Wurzeln in Berlin – und ganz\nsicher hatte die Berlinische Lebensart auch einigen Einfluss auf ihn.\nAls Komponist weit gereist\, traf er auf viele verschiedene Menschen und\nerlebte nicht nur hochseriöse Veranstaltungen bei Hofe in ganz Europa\,\nsondern empfing bei manch einer Gelegenheit auch den einen oder anderen\nBittsteller in den eigenen vier Wänden– genug Potential also für ein\nProgramm voll großer und kleiner vokaler Töne und einer guten Portion\nüberlieferter Anekdoten. \n 
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SUMMARY:Ohne Libretto keine Oper!
DESCRIPTION:Eugène Scribe\, der Textdichter Giacomo Meyerbeers \nVortrag von Prof. Dr. Albert Gier \nEugène Scribe war der produktivste und erfolgreichste französische Theaterdichter im 19. Jahrhundert. Er verfasste zahllose Sprechstücke\, überwiegend Komödien für die Pariser Theater\, und etwa 120 Libretti sowohl zu Opéras-comiques wie auch zu großen historischen Opern (Grands Opéras). Seit Robert le diable (1831) war er der bevorzugte Librettist von Giacomo Meyerbeer\, für den er sechs Bücher schrieb. Dabei arbeitete Scribe\, der sonst gewöhnlich Koautoren hatte\, allein\, aber in engem Kontakt mit dem Komponisten. In seinem Vortrag wirft Albert Gier einen Blick auf Scribes Dramaturgie speziell in den Libretti für Meyerbeer sowie auf die Arbeitsbeziehung von Komponist und Librettist\, ausgehend von ihrer Korrespondenz und anderen Quellen. \n\nProf. Dr. Albert Gier war von 1988 bis 2016 Professor für Romanische Philologie an der Universität Bamberg und ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Librettoforschung und der Beziehungen zwischen Musik und Literatur.
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SUMMARY:„Ihr werdet dann schon sehen\, was der Obermedizinalrath Meyerbeer für ein großer Arzt ist“
DESCRIPTION:Gesundheits- und Krankheitsverhalten des deutsch-jüdischen Komponisten Giacomo Meyerbeer. Vortrag von Dr. Dr. h.c. Robert Jütte \n  \nZeit seines Lebens war Giacomo Meyerbeer äußerst besorgt um seine Gesundheit. In Briefen und Tagebucheintragungen berichtet er ausgiebigst von Unpässlichkeiten und Krankheiten\, von seinen Aufhalten in den angesagten Kurorten der Zeit. Wie der Medizinhistoriker Robert Jütte darlegen wird\, sind diese Mitteilungen weit mehr als nur von biographischem Interesse: sie stellen eine bisher von der Medizingeschichte nicht beachtete Fundgrube dar\, die es ermöglicht\, das Krankheits- und Gesundheitsverhalten des jüdischen Bürgertums im Zeitalter der Emanzipation zu erforschen.\n\nRobert Jütte leitete von 1990 bis 2020 das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart.
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